Nervenkompressionssysndrom

Nervenkompressionssyndrom: Nerven verbinden ein entsprechendes Areal mit dem Gehirn, um Informationen zu transportieren. Auf diese Weise funktionieren z.B. Reflexe, Muskelbewegungen, aber auch Schmerz. Ein Nervenkompressionssyndrom kann die ‚Arbeit’ der Nerven behindern und dem Patienten Beschwerden verursachen.

Nervenkompressionssyndrom – Was ist das?

Manchmal werden die Nerven auf ihrem Weg durch den Körper eingeengt. Dies hängt oft mit dem natürlichen Alterungsprozess des Körpers zusammen. An ohnehin schon engen Stellen, beispielsweise beim Vorbeilaufen an Knochen oder Sehnen, werden sie dann gedrückt, bzw. komprimiert. Dabei spricht man von einem Nervenkompressionssyndrom.

Symptome des Nervenkompressionssyndroms

Für die Patienten äußert sich ein Nervenkompressionssyndrom zunächst meist in mehr oder weniger starken Schmerzen. Diese treten in den Bereichen auf, die vom betroffenen Nerv versorgt werden. In schwereren Fällen kommt es dann auch zu Taubheitsgefühlen oder sogar Lähmungserscheinungen. In jedem Fall sollte bei ersten Anzeichen ein Arzt konsultiert werden.

Besonders häufig kommt es zu folgenden Nervenkompressionssyndromen:

  • Karpaltunnelsyndrom
  • Sulcus-unaris-Syndrom
  • Morton-Metatarsalgie
  • Tarsaltunnelsyndrom
  • Meralgia Paraesthetica

Wie kann behandelt werden?

Da es sich um einen Art ‚Quetschung’ handelt, muss zur Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden der Nerv vom Druck entlastet werden. Dabei spricht man von einer Dekompression, die oft unter lokaler Betäubung vorgenommen wird.

Handgelenkschmerzen durch Karpaltunnelsyndrom Karpaltunnelsyndrom Behandlung

Dr. Christopoulos führt unter Infiltrationsanästhesie Dekompressionen des N. medianus (Mittelarmnerv) durch. Dies ist ein Nervenstrang am Handgelenk. Bei der Infiltrationsanästhesie wird mit Hilfe einer Kanüle ein Lokalanästhetikum direkt an die zu behandelnde Stelle injiziert.

Der Eingriff findet ambulant statt, so dass die Patienten ein paar Stunden nach der Operation wieder nach Hause können.

Sulcus-ulnaris-Syndrom Behandlung

Ebenfalls mit Hilfe der Infiltrationsanästhesie werden Dekompressionen / Verlagerungen des N. ulnaris am Ellenbogengelenk durchgeführt. Auch dieser Eingriff wird ambulant durchgeführt.

An dieser Stelle möchten wir betonen, dass die Indikationsstellung zur Operation von Dr. Christopoulos sehr streng und individuell gestellt wird. Dabei werden klinische Studien, unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how berücksichtigt. Dies wiederum bedeutet maximale Sicherheit für seine Patienten.

Nervenkompressionssyndrom: Behandlung bei Wirbelsäulenchirurg Dr. Christopoulos

Dr. Charilaos Christopoulos WirbelsäulenchirurgHerr Dr. Charilaos Christopoulos ist Facharzt für Neurochirurgie und ein erfahrener Wirbelsäulenchirurg. Als Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie in der ATOS Orthoparc Klinik in Köln hat er schon vielen Patienten mit Problemen an der Wirbelsäule geholfen. Mit gezielten Diagnoseverfahren und auf den Patienten zugeschnittenen Therapien wird das Wohlergehen der Betroffenen an erste Stelle gesetzt.

 

Rückenschmerzen beeinträchtigen Ihre Lebensqualität? Sie sind in Ihrer Bewegung eingeschränkt oder leiden im Alltag unter motorischen Störungen? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei Facharzt Dr. Charilaos Christopoulos! Nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an unter 0221-484 905 0.

    Erfahrungen mit Dr. Christopoulos

    Patientenberichte

    „Hatte eine Spinalkanalstenose und bin von Dr. Christopoulos operiert worden. Bin beschwerdefrei und würde diese OP immer wieder machen.“

    Spinalkanalstenose OP

    Dr. Christopoulos hat mich freundlich und fachlich kompetent beraten und operiert. Dank ihm und seinem Team bin ich fast beschwerdefrei und lebe mein Leben wieder. Vielen Dank!

    Kompetent beraten und operiert

    „OP hat zum Erfolg geführt. Seitdem schmerzfrei. Herrn Dr. Christopoulos kann ich uneingeschränkt empfehlen!“

    OP Wirbelsäule hat zum Erfolg geführt